Tweets von Omid Nouripour

„Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel lassen keine Zweifel mehr: Deutschland ist auf Einwanderung angewiesen. Wer als Ausländer hierzulande eine Stelle sucht, muss sich mit bis zu 48 verschiedenen Regelungen auseinandersetzen. Ohne eine Rechtsberatung ist das kaum zu bewältigen. Wie wollen wir so im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe mithalten? Gerade mit Blick auf a style="color: black; text-decoration: none;" href="https:/www.schwaebische-albvereinsjugend.de/forum/thread127.php">Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet ist ein Einwanderungsgesetz überfällig.

Den Ernst der Lage muss auch der Frankfurter CDU-Kandidat Matthias Zimmer erkennen. Andere in der CDU sind da schon weiter: Rita Süssmuth, Peter Müller und sogar Peter Tauber sprachen/sprechen sich für ein Einwanderungsgesetz aus. Thomas Oppermann ebenso. Da der großen Koalition die Kraft für ein Einwanderungsgesetz fehlte braucht es starke Grüne am 24. September.

Wie sieht ein grünes Einwanderungsgesetz aus?

  • Schaffung eines zusätzlichen Einwanderungsmodells. Danach könnten Arbeitskräfte auch über ein Punktesystem – punktgenau nach den wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Bedürfnissen - nach Deutschland einwandern.
  • Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Einen leichteren Familiennachzug
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen auch für Partner und Kinder
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben

Davon unberührt bleibt das Asylrecht. Wir wollen aber Asylsuchenden die Möglichkeit geben in das Punktesystem zu wechseln.“

 

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