Tweets von Omid Nouripour

Dienstag, den 09. Februar 2010
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PRESSE - Der vorgelegte Opel-Sanierungsplan sieht einen Abbau von fast 4000 Stellen vor. Omid Nouripour wirft der Bundesregierung Versagen und Untätigkeit vor. Nouripour fordert "kein Steuergeld zum Schaden der Arbeitnehmer von Opel".

Opel-Rettung: Bundesregierung gescheitert
Zum geplanten Stellenabbau von GM bei Opel erklärt der hessische Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour:

„Die Bundesregierung ist gescheitert. Die Opel-Sanierung geht auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der angekündigte Stellenabbau hat nichts mehr mit dem richtigen Ansinnen gemein, Opel als wichtigen Autobauer zu erhalten.  Es darf kein Steuergeld zum Schaden der Arbeitnehmer von Opel fließen.

Durch die dilettantische und konzeptlose Verhandlungsführung der Kanzlerin hat die Große Koalition viel Porzellan zerschlagen. Die schwarz-gelbe Nachfolgeregierung hatte bislang offensichtlich kein Interesse an der Opel-Rettung. Das zeigt sich in der Untätigkeit von Wirtschaftsminister Brüderle und der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es wird immer deutlicher, dass Merkel die Opel-Sanierung nur als Wahlkampftheater angelegt hatte und für sie die Interessen der Opel-Mitarbeiter nicht zählen.“

 

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