Tweets von Omid Nouripour

Freitag, den 24. August 2012
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Ein mögliches chinesisches Engagement im Quellenpark in Bad Vilbel erhitzt die Gemüter in der Stadt. Die örtlichen Grünen luden daher zur Podiumsdiskussion zum Thema in das Kurhaus ein. An der Veranstaltung nahm auch Omid Nouripour teil. Die Bad Vilbeler Neue Presse schreibt dazu:

Rabl suchte die Öffentlichkeit, um über Menschenrechte und wirtschaftliche Beziehungen zu diskutieren. Ein illustres Podium fand sich dazu im Kurhaus. Der Grünen-Bundestagsabgeordneter Omid Nouripur, Jürgen Ratzinger (IHK Frankfurt), Bruno Schoch (Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung) und Dieter Kraft, Grünen-Stadtrat in Bad Homburg, der an einer Städtepartnerschaft des Kurortes mit einer Elf-Millionen-Stadt in China interessiert ist. Vize-Landrat Helmut Betschel-Pflügel leitete die Diskussion vor nur spärlich besetzten Zuschauerreihen. (...)

Der Abgeordnete Nouripour stimmte Kontakten zu, argwöhnte aber, in Bad Vilbel stecke eine ganz andere Intention dahinter, nämlich einen Weg zu finden, die Wirtschaftsbeziehungen zu ebnen.

Mehrfach kursierte die Investitionssumme von 700 Millionen Euro, die angeblich in den Vilbeler Quellenpark fließen soll. Ratzinger bemerkte, bei der Ansiedlung chinesischer Unternehmen sei mit äußerster Sorgfalt zu prüfen und offen zu reden. "In Deutschland gibt es Baugenehmigungen nicht in ein paar Tagen über den Tisch." Deutsche bürokratische Zeitabläufe seien für Chinesen nicht nachvollziehbar. Im übrigen seien Summen wie 700 Millionen astronomisch. Das gesamte Investitionsvolumen chinesischer Firmen in Hessen habe 2010 etwa 186 Millionen Euro betragen.

> Den vollständigen Artikel lesen auf fnp.de

 

 

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