Tweets von Omid Nouripour

Mittwoch, den 29. August 2012
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Gemeinsam mit Thilo Figaj, Vorsitzender der Grünen Kreistagsfraktion Bergstraße, und Anna-Lena Groh von der Kreisgeschäftsstelle der Grünen besuchte Omid Nouripour die Bensheimer Ahmadiyya-Gemeinde. Der Bergsträsser Anzeiger berichtet über den Besuch in seiner heutigen Ausgabe:

Weltweit leben zehn Millionen Menschen ihren Glauben in der Ahmadiyya-Gemeinde. Viele flüchteten aus Pakistan in andere Teile der Welt. Nouripour stellte dort eine massive Radikalisierung fest, die bis in die Administration reiche. Der sogenannte Blasphemie-Paragraph öffne den Übergriffen auf andere Religionen und Richtungen Tür und Tor. (...)

Auch in Indonesien spitze sich die Lage zu. Doch mit ebensolcher Radikalität werden gegen die Ahmadiyya-Gemeinde in Bulgarien vorgegangen. Der Abgeordnete empörte sich über die Situation der religiösen Randgruppen, die sogar in einem Land der Europäischen Union bedroht würden und Gefängnisstrafen ohne einen juristischen Prozess ausgesetzt seien. In Deutschland leben viele islamische Gemeinden nebeneinander. „Welcher Richtung sich der Einzelne verschreibt, ist Privatsache“, erklärte der Abgeordnete. „Ziel muss es sein, dass jede religiöse Gemeinde in Frieden und Respekt seinen Glauben leben kann.“

> Den vollständigen Artikel lesen auf echo-online.de
 
 

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