Tweets von Omid Nouripour

Samstag, den 19. März 2011
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Omid Nouripour sagt "Schweden" und meint "Türken" bei der Buchlesung mit den Gernsheimer Grünen. Er fordert dazu auf, das Augenmerk in der Debatte um Migration mehr auf die damit verbundenen Potenziale zu lenken.

 

Auszug eines Artikels des Darmstädter Echos vom 19. März 2011:

Er sagt „Schweden“ und meint „Türken“. Und er begründet das: „Die an Türken festgemachte Islamdebatte hängt mir zum Hals heraus.“ Statt dessen fordert Omid Nouripour, über die zentrale, die soziale Frage zu sprechen. Nicht Herkunft, Kultur und Religion seien die Themen, wenn man über Integration diskutiere, sondern als „zentraler Schlüssel“ Arbeit, was einhergeht mit Bildung und Sprache. „Deutsch ist unabdingbar“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete aus Frankfurt bei seiner Lesung vor 20 Zuhörern. Deshalb heißt sein Buch auch „Mein Job, meine Sprache, mein Land – Wie Integration gelingt“.

> Den vollständigen Artikel lesen auf echo-online.de

 

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