Tweets von Omid Nouripour

Donnerstag, den 17. März 2011
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Auf Einladung der Grünen im osthessischen Hünfeld diskutierte Omid Nouripour über Integration und Chancengleichheit. Einige Zitate aus dem umstrittenen Buch "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin bildeten den Auftakt.

Auszug eines Artikels der Hünfelder Zeitung vom 17. März 2011:

„Wer hat eigentlich Sarrazins Buch gelesen, und worum geht es darin?“ waren die ersten Fragen, die Nouripour an seine Zuhörer stellte. (...)

„In einem Punkt bin ich Sarrazin dankbar“, sagte der Frankfurter. „Normalerweise muss erst etwas Schlimmes geschehen, bevor die Debatte in Deutschland wieder anläuft. Sarrazin hat nichts Schlimmes gemacht, er hat nur ein Buch geschrieben.“

Und damit war „Deutschland schafft sich ab“ praktisch abgehakt. Stattdessen las Nouripour aus seinem eigenen Buch „Mein Job, meine Sprache, mein Land“, in dem er aus einer persönlichen Perspektive seine Sicht auf Immigration und Integration in Deutschland erläutert. Den Irrsinn und die Absurditäten deutscher Ämter hat er während der zehn Jahre, die zwischen Antragstellung und Erhalt seines deutschen Passes vergingen, kennengelernt. „Mein Pass hat mich zur Politik gebracht“, sagte er.

> Den vollständigen Artikel lesen auf fuldaer-zeitung.de

 

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