Tweets von Omid Nouripour

Samstag, den 26. Februar 2011
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Der Frankfurter Rapper Yassir sitzt weiter in Marokko fest, während seine Familie in Deutschland ist. Der abgeschobene Yassir sei in der Vergangenheit kein "Chorknabe" gewesen, so Omid Nouripour. Doch mit Blick auf die Situation seiner Familie solle eine Rückkehr des Rappers möglich sein.

 

Auszug eines Artikels der Frankfurter Neuen Presse vom 26. Februar 2011:

Daran glaubt auch Omid Nouripour, Mitglied des Bundestags und dort sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen. «Ich bin durch gemeinsame Bekannte auf den Fall aufmerksam geworden und habe an Volker Bouffier geschrieben, als dieser noch Innenminister war», sagt Nouripour, der die Abschiebung als einen Fall «nicht tragbarer Härte» bezeichnet.

Bei der Entscheidung über die Rückkehr sei nicht entscheidend, dass der Marokkaner früher kein «Chorknabe» war. Vielmehr gehe es um die Situation seiner Familie. Auch der Umstand, dass Yassir inzwischen Gutes getan habe und die auf sich geladene Schuld nicht von sich weise, sei zu berücksichtigen.

> Den vollständigen Artikel lesen auf fnp.de

 

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