Tweets von Omid Nouripour

Montag, den 25. März 2013
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Bislang haben die Grünen mit dem Berliner Hans-Christian Ströbele nur einen direkt gewählten Abgeordneten in ihren Reihen im Bundestag.  Bei der bevorstehenden Bundestagswahl könnten die Grünen in weiteren Wahlkreisen gute Ergebnisse einfahren, so auch in Frankfurt am Main. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Grünen in Sachen Direktmandate daher keine Geschenke mehr verteilen wollen, auch nicht an die SPD:

Das sieht auch Omid Nouripour so. Seinen Frankfurter Wahlkreis hat zuletzt die CDU-Rechtsauslegerin Erika Steinbach gewonnen. Der Grüne verlangt jetzt von den Sozialdemokraten, sie sollten zu seiner Wahl aufrufen, um die Chefin des Bundes der Vertriebenen zu besiegen. Im Gegenzug würden die Grünen in anderen Wahlkreisen die SPD unterstützen.

Bei der letzten Bundestagswahl holte Nouripour freilich nur 15 Prozent der Stimmen, die SPD-Konkurrentin immerhin fast 30. Müsste nicht Nouripour für die Genossin werben statt andersherum? Nouripour findet das nicht: "Wir sind nicht die kleine Schwester der SPD."

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