Tweets von Omid Nouripour

Donnerstag, den 19. September 2013
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Auch am Mittwoch vormittag waren Äpfel und Grüne Konzepte für den Wechsel wieder sehr gefragt. Im Anschluss diskutierte Omid mit seinen Mitbewerbern um das Direktmandat im Gagerngymnasium (Foto), moderiert von FAZ-Redakteur Tobias Rossmann. Während Erika Steinbach sich berechtigtem Unverständnis für ihre überholten Positionen zum Adoptionsrecht homosexueller Paare gegenüber sah, gab es für das Grüne Programm zu doppelter Staatsbürgerschaft und Legalisierung von Cannabis viel Zuspruch.

Bei den Kreativen von ACHT Frankfurt und vom Gründerzentrum Mainraum ging es natürlich um die Lage der Frankfurter Kreativbranche, aber auch um allgemeine politische Fragen bei den anstehenden Wahlen.

Der Mittwoch war schon fast zuende, da gab es noch eine wunderbare Nachricht: Nasrin Sotudeh ist frei! Die Menschenrechtsanwältin saß jahrelang aus politischen Gründen im Iran im Gefängnis und wurde nun gemeinsam mit zehn anderen Häftlingen freigelassen. Das kann nur ein erster Schritt sein für eine neue Politik im Iran, aber es war zweifelsohne ein sehr wichtiger!

Am heutigen Donnerstag, dem 19., geht es morgens noch einmal weiter mit den Erkundungen in der Frankfurter Kreativindustrie, diesmal bei den Spieleentwicklern von Deck 13. Von 12 Uhr bis 13.30 ist Omid beim Wochenmarkt in Seckbach und von 15 bis 16.30 Uhr an der Bockenheimer Warte. Team Nouripour empfiehlt dort vorher zur Stärkung der Welt beste Hühnersuppe (Jewish Penicillin gegen den Frankfurter Herbst).

Um 19 Uhr steigt der Wahlkampfhöhepunkt der Frankfurter Grünen im Theater Willy Praml in der Naxoshalle. Neben Omid sprechen Tarek Al-Wazir, Marcus Bocklet, Martina Feldmayer und Ursula auf der Heide. Star des Abends aber ist trotz der geballten Politprominenz der legendäre Rapper MC Torch!

Am Freitag, dem 20. September gibt es morgens um 7 Uhr noch einmal Äpfel, diesmal am Südahnhof und am Schweizer Platz. Um 11 Uhr besucht Omid den Verlag der Autoren und kehrt um 13 Uhr noch einmal zum Markt am Südbahnhof zurück, bevor es dann in den Odenwald geht.

 

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